Bundesumweltminister Carsten Schneider sagt DANKE!

Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter der Umwelt- und Naturschutzverbände kamen zum zweiten großen Verbändegespräch mit Bundesminister Carsten Schneider ins BMUKN. Im Gespräch wurden politische Herausforderungen der aktuellen Umweltpolitik besprochen.

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Weitere News

Alpenplan am Riedberger Horn gefährdet
Alpenplan am Riedberger Horn gefährdet
Im Oberallgäu am Riedberger Horn (Balderschwang-Grasgehren) laufen seit Herbst 2014 Planungen und Anhörungsverfahren für neue Liftanlagen und Skipisten. Um den Neubau realisieren zu können, droht ein Abweichen vom Alpenplan in der Schutzzone C mit einem „Zielabweichungsverfahren“. Bislang ist die Schutzzone C eine Tabuzone für Lifte und Pisten. Sie ist dem naturnahen Tourismus vorbehalten. Sollte die Planung umgesetzt werden, so wäre nach 40 Jahren unveränderter Gültigkeit der Alpenplan mit einem Präzedenzfall ausgehebelt. Zudem ist der wertvollste Birkhuhn-Bestand im Allgäu gefährdet und es sind Murenabgänge auf die Riedbergpaßstraße zu befürchten.
Deutschland lenkt die Alpenkonvention
Deutschland lenkt die Alpenkonvention
Berlin hat für 2015 und 2016 den Vorsitz der Alpenkonvention übernommen. Über Sonderbriefmarken, die Einbindung der Zivilgesellschaft, die Jagd auf Papiertiger, anspruchsvolle Programme und eine neue Politik für den Alpenraum.
Die Biber sind los
Die Biber sind los
Der Biber zählt europaweit zu den besonders geschützten Tierarten. Auch in Liechtenstein soll er bald einen guten Schutzstatus erhalten. Denn es gibt zunehmend Konflikte mit den aktiven Tieren.
Kürzere Winter erfordern neue Rezepte
Kürzere Winter erfordern neue Rezepte
Die Auswirkungen der Klimaerwärmung in den Alpen sind spürbar. Alternativen zum derzeitigen Skizirkus sind gefragt.

Veranstaltungen

  • 2026-07-23T00:00:00+02:00
  • 2026-08-02T23:59:59+02:00
23.07.2026 - 02.08.2026
Gletscherexpedition 2026

Projekte

Nachhaltiger Tourismus in den Alpen
Nachhaltiger Tourismus in den Alpen
[Projekt abgeschlossen] Nachhaltiger Tourismus in den Alpen ist langfristig die einzige Alternative im Vergleich zum konventionellen Massentourismus zur Sicherung des Lebensraums für Natur und Mensch. Bislang fehlt es aber an akkordierten Rahmenbedingungen auf nationaler/ alpenweiter/internationaler/ Ebene zur Planung, Förderung und Umsetzung eines nachhaltigen Tourismus.
Knotenpunkt Alpen
Knotenpunkt Alpen
[Projekt abgeschlossen] Ziel des Projekts „Knotenpunkt Alpen“ (04/2018 – 03/2020) war eine bessere Vernetzung von Akteur*innen (z. B. Vereine, Initiativen oder Unternehmen), die sich für eine nachhaltige Entwicklung im bayerischen Alpenraum im Sinne der Alpenkonvention einsetzen. Anders als in anderen Transformationsprojekten stand hier vor allem die interdisziplinäre und überregionale Vernetzung im Fokus, um mögliche Synergien und die gesamte geografische Breite des bayerischen Alpenraums sowie das vorhandene Wissen nutzen zu können.
speciAlps
speciAlps
[Projekt abgeschlossen] Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!